Stadt Warstein
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Eltern-Stärken

Eltern-Stärken

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und das Jugendamt der Stadt Warstein arbeiten eng zusammen mit dem Ziel, Erziehende im Stadtgebiet zu unterstützen.

Dazu gehört auch, daß Informationen nach außen dringen und viele ratsuchende Erziehende (Eltern) erreicht werden. Daher gibt es jetzt eine Internetpräsenz, die aus der Zusammenarbeit der beiden Institutionen resultiert. Diesen Internetauftritt finden Sie unter www.eltern-staerken.de.

Mit einem Klick auf das nebenstehende Bild werden Sie nach dort weitergeleitet.

Ihr Ansprechpartner bei der Stadt Warstein:
Frau Heinert
Tel.: (0 29 02) 81-360
E-Mail  j.heinert(at)warstein.de

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Hausbesuche Jugendamt und SKF

Frisch gebackene Eltern in Warstein bekommen ab sofort eine stärkere Unterstützung. Dafür ist das Jugendamt eine Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) eingegangen.

Vier bis fünf Wochen nach der Geburt eines Kindes bekommen die Eltern Besuch von einer Erzieherin, die ihnen Elternbriefe und weitere Informationen überreicht. Diese Aufgabe übernehmen Silke Becker und Edith Bühner, die außerdem über unterschiedlichste Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Die Eltern haben dabei die Möglichkeit, sich mit allen Fragen an die Erzieherinnen zu wenden.

Frau Heinert, Leiterin des Sachgebiets Jugendhilfe, freut sich, den Eltern dank der Kooperation mit dem SKF dieses Angebot machen zu können. Bereits seit einem Jahr kooperieren Stadt und SKF, allerdings wurden mit den bisherigen Angeboten unter dem Titel „Eltern stärken” nicht die Eltern von Säuglingen erreicht. Da auf die Präventivarbeit — und dies frühestmöglich — großen Wert gelegt wird, ändert sich das nun. „Ohne den SKF könnten wir das finanziell gar nicht tragen”, erklärt Frau Heinert. Nun ist die Finanzierung für die kommenden drei Jahre gesichert.  Die Elternbriefe, die Informationen für den Start ins Leben mit einem Neugeborenen enthalten, gibt es ab sofort nicht mehr im Standesamt. Dort bekommen Eltern bei der Beurkundung des Nachwuchses nur noch die Information, dass sie bald Besuch von Silke Becker oder Edith Bühner erwartet. Natürlich bleibt es den Eltern selbst überlassen, ob sie mit den Erzieherinnen sprechen möchten. Diese können bei alltäglichen Problemen helfen, oder etwa einen Unterstützungsbedarf — sofern nötig — melden.  Im Familienzentrum „Haus für Kinder” am Mühlenbruch soll zudem eine feste Sprechstunde eingerichtet werden. Eltern können sich schon jetzt mit Problemen dort unter  3428 melden.