Stadt Warstein
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Einzelhandelskonzept für Warstein

Mit einem Klick öffnet sich die Datei

Im Juni 2016 erteilte die Stadt Warstein der GMA, Gesellschaft für Markt‐ und Absatzforschung mbH, Köln, den Auftrag zur Fortschreibung des kommunalen Einzelhandelskonzeptes. Ziel der Analyse ist es, vor dem Hintergrund der bisherigen Einzelhandelsentwicklung in den Ortschaften sowie vorliegender Anfragen für Erweiterungs‐ und Ansiedlungsvorhaben in der Stadt Warstein ein Konzept zur Sicherung und Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen zu erarbeiten.

Unter Berücksichtigung der Nachfrage‐ und Angebotssituation des Einzelhandels in der Stadt Warstein werden Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelhandel sowie Ziele und Grundsätze für die planungsrechtliche Steuerung der Standortentwicklung im Einzelhandel aufgezeigt.

Mit einem Klick auf das Bild (rechts) öffnen Sie das Einzelhandelskonzept (Dateivolumen 4,8 MB)

Ihre Ansprechpartner

Herr Meinolf Kreggenwinkel

m.kreggenwinkel@warstein.de (0 29 02) 81-340 Zimmer P 113 Adresse | Öffnungszeiten | Details

Frau Sabine Möglich-Bangemann

s.moeglich-bangemann@warstein.de (0 29 02) 81-339 Zimmer P 111 Adresse | Öffnungszeiten | Details

Integriertes Handlungskonzept für das gesamte Stadtgebiet von Warstein

Die Stadt Warstein hat die Aufstellung eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) für das gesamte Stadtgebiet gestartet. Das Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen „Ländlicher Raum 2014-2020“ bildet hierfür die Grundlage. Mit diesem und weiteren Programmen unterstützt das Land NRW ländliche Kommunen in der Anpassung an den demographischen und sozioökonomischen Wandel. Es geht darum, die Landkommunen mit ihren vielfältigen Funktionen als Wohn-, Arbeits-, Kultur- und Freizeitstandorte für die Zukunft fit zu machen.

Wie können z.B. bedarfsgerechte Wohnangebote für Jung und Alt gesichert und ausreichende, attraktive Versorgungs- und Freizeitangebote zukünftig aufrechterhalten werden? Wie können Siedlungs- und Freiflächen nachhaltig verknüpft und Innenentwicklungspotenziale der Ortsteile weiter gestärkt werden? Welche der notwendigen Maßnahmen können auch aus öffentlichen Förderprogrammen unterstützt werden?

An diesen Fragen setzt das IKEK der Stadt Warstein an, Dabei gilt es auch, das große Engagement der Bürgerschaft für die Entwicklung der Ortsteile und Dörfer zu erhalten und zu stärken. Die gesamte Bürgerschaft sowie Politik und Verwaltung werden daher in die Erarbeitung des IKEK intensiv eingebunden. Im Ergebnis soll das IKEK als Leitfaden für die Umsetzung von Zukunftsprojekten dienen, indem alle Ortsteile der Stadt Warstein mit ihren spezifischen Entwicklungsschwerpunkten berücksichtigt werden. Gleichzeitig stellt das IKEK die Voraussetzung für eine künftige Förderung öffentlicher oder privater Maßnahmen aus dem Programm „Ländlicher Raum 2014-2020“ dar.

IKEK Workshop in Belecke
IKEK Workshop der Jugend in Belecke
IKEK Workshop in Hirschberg
IKEK Workshop der Jugend in Hirschberg
IKEK Workshop der Jugend in Hirschberg
IKEK Workshop in MüSiWa
IKEK Workshop der Jugend in MüSiWa
IKEK Workshop in Niederbergheim
IKEK Workshop in Niederbergheim
IKEK Workshop in Suttrop
IKEK Workshop in Suttrop
IKEK Workshop der Jugend in Suttrop
IKEK Workshop in Warstein
IKEK Workshop in Warstein
IKEK Workshop der Jugendfeuerwehr Warstein
 

In die bisherigen IKEK-Bürgerkonferenzen und Jugendworkshops bringen sich 280 Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen ein

Seit Anfang September nutzte die Bürgerschaft aus allen Ortsteilen das Angebot, sich in den insgesamt sechs IKEK-Bürgerkonferenzen und Jugendtreffen mit ihren Ideen und Vorschlägen einzubringen. Die hatte die Stadt mit dem Team vom Büro IfR um Jens Steinhoff organisiert.
Ausnahmslos gab es in den Veranstaltungen sehr engagierte Diskussionen - „das zeigt, dass unsere Bürgerinnen und Bürger ein großes Interesse daran haben, die Zukunft ihrer Ortsteile mitzugestalten. Sie wissen, was gut ist, was besser werden kann und wo der Schuh drückt“, so Sabine Möglich-Bangemann, Stadtplanerin in der Stadtverwaltung und Projektleiterin für den IKEK-Prozess.

Die Stadt setzt im IKEK-Prozess insbesondere auch auf die Beteiligung der jungen Leute und organisierte zusammen mit IfR eigene Jugendworkshops vor jeder Bürgerkonferenz –„denn schließlich sind es die Jugendlichen, die in einigen Jahren die Zukunft in ihren Ortsteilen gestalten werden“, erläutert Sabine Leitner, Leiterin des Fachbereichs Technische Dienste in der Verwaltung.
Dabei wurden die lokalen Jugendworkshops, von denen sich die Jugendlichen nur teilweise angesprochen gefühlt hatten, von einer Veranstaltung „Runder Tisch“ mit der Jugendfeuerwehr Warstein ergänzt.
Insgesamt haben bisher rund 100 junge Leute in den Jugendtreffen im städtischen IKEK-Zukunftsprozess mitgeredet. „Das ist ein tolles Zwischenergebnis“, freut sich Sabine Möglich-Bangemann.
Erste Ergebnisse der IKEK-Bürgerdiskussionen:

  • Öffentliche Gemeinschaftseinrichtungen, Kulturtreffpunkte und Bürgerhäuser sollen aus Sicht von jung und alt erhalten und verbessert werden.
  • Ein besonderer Fokus könnte in den kommenden Jahren auch auf dem Ausbau altersgerechter Wohnangebote liegen.
  • Ein häufig geäußerter Bürger-Wunsch ist zudem mehr „Fußgänger-Freundlichkeit“ in den Ortsdurchfahrten.
  • Auch die Infrastruktur wurde in den Blick genommen: weitere W-LAN-Angebote und ebenso Ladestationen für E-Bikes würden Einheimischen und Besuchern gleichermaßen nutzen.
  • Außerdem könnte sich die Jugend einen Ausbau von Freizeitangeboten für „outdoor“-Aktivitäten an öffentlichen Spielplätzen und Freizeiteinrichtungen vorstellen.

Wann sind die Bürger im IKEK wieder am Zug? Anfang 2018 stehen weitere IKEK-Veranstaltungen mit allen Altersgruppen in den Ortsteilen auf dem Programm. Dabei sollen Entwicklungs- und Maßnahmenschwerpunkte, die aus Bürgersicht bisher aufgezeigt worden sind, weiter vertieft und mit ganz konkreten (Leit-) Projekten vor Ort verknüpft werden.
Für die Ortsteile sei das eine echte Chance, unterstreicht Sabine Leitner: “Die Entwicklung unserer Ortsteile hat in den nächsten Jahren weiter hohe Priorität. Denn es geht darum, zukunftsfähige Wohn-, Gewerbe- und Naherholungsstrukturen zu erhalten. Dabei sind in dem Zukunftsprozess alle Bürgerinnen und Bürger (auch weiterhin) gefragt“.

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Integriertes Handlungskonzept für Warstein

Ausschnitt aus dem Bericht
zum Bericht

Die Stadt Warstein hat das Büro Junker + Kruse, Stadtforschung Planung, Dortmund im April 2014 mit der Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes für ihre Innenstadt beauftragt. Das Konzept beschreibt die zukünftige Entwicklung der Innenstadt und dient als Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung.

Mit dieser Studie verfügt die Stadt Warstein über ein abgestimmtes Maßnahmenkonzept, das den Handlungskorridor für die nächsten knapp zehn Jahre umreißt. Die Erarbeitung erfolgte dabei in enger Kooperation in Lenkungs- und Arbeitskreisen, mit der Bürgerschaft und in Gesprächsrunden in einer sehr konstruktiven Arbeitsatmosphäre.

Viele Maßnahmen zielen auf eine Aufwertung des öffentlichen Raums, der aktuell nicht viele Höhepunkte aufzuweisen hat. Aber auch die Privaten werden durch Projekte, gleichzeitig aber auch durch Instrumente und Fördermöglichkeiten angehalten, sich am Umbau zu beteiligen.

Ein wichtiges Ziel ist es, die nächsten zehn Jahre aktiv zu gestalten, auch wenn erst mit dem Bau der Ortskernumfahrung der Verkehrsfluss in der Hauptstraße auf ein verträgliches Maß zurückgeschraubt werden kann. Dieses Ziel darf nicht aus den Augen verloren werden. In der Zwischenzeit geht es um neue Qualitäten und Projekte, die einladen, die Innenstadt zu besuchen, die Raum schaffen für Investitionen und dazu beitragen, schon morgen eine attraktive Innenstadt zu gestalten und nicht erst in zehn oder noch mehr Jahren. Dafür werden in einem ersten Schritt die Bereiche Marktplatz, Dr. Segin-Platz und das Rathaus erneuert. Damit sich das Fördergebiet als Ganzes entwickelt, werden begleitend auch Maßnahmen der Bürgerschaft mit Fördergeldern unterstützt.

Mit einem Klick auf das Bild (oben) öffnen Sie den Bericht, das Dateivolumen beträgt ca. 21 MB.

Bausteine und Maßnahmen des Integrierten Handlungskonzeptes

Karte des Fördergebietes

Fassaden- und Hofprogramm für die Innenstadt Warstein

Ende Oktober 2016 kam der Bescheid: die Fördermittel von Land und Bund für das Fassaden- und Hofprogramm und den Verfügungsfonds sind bewilligt. Jetzt kann es endlich losgehen!

Hauseigentümer, deren Immobilien im Fördergebiet liegen und die ihre Fassaden, Hof- und Dachflächen attraktiv gestalten möchten, können hierfür bis zu 50 Prozent Zuschuss erhalten. Alle Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

Die Richtlinien und Antragsformulare finden Sie hier:

Verfügungsfond der Immobilien- und Standortgemeinschaft

Zusätzlich zum Fassaden- und Hofprogramm können aus dem so genannten Verfügungsfond flankierende Maßnahmen im Fördergebiet realisiert werden, wie beispielsweise eine neue Beschilderung oder eine Lichtinszenierung. Auch hier gilt, dass Bürgermaßnahmen in Höhe von bis zu 50 Prozent bezuschusst werden. Die Maßnahmen des Verfügungsfonds erfolgen in enger Kooperation mit dem Verkehrs- und Gewerbeverein Warstein, der zu diesem Zweck eine Immobilien- und Standortgemeinschaft durch eine Satzungsänderung integriert hat.

Der Förderbetrag umfasst insgesamt 175.000 Euro für einen Bewilligungszeitraum bis zum Jahr 2020 und fließt in das Budget des Stadtmarketings.

Die Richtlinien und Antragsformulare finden Sie hier:

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Klimaschutz im Kreis Soest

Logo Klimaschutz Kreis Soest

Der Kreis Soest hat das "Integrierte Klimaschutzkonzept für den Kreis Soest unter Einbeziehung der Kommunen" erstellt.
Zwischenschritte und erste Informationen werden auf der Internetseite http://www.kreis-soest.de/klimaschutz/start/ bekannt gemacht.

Diese Website bietet umfassende Informationen über lokale und regionale Klimaschutzaktivitäten im Kreis Soest. Die Themen reichen von der Reduktion von CO2-Emissionen, Gebäudesanierung und Neubau über Erneuerbare Energien und Energieeffizienz bis hin zu den Aktivitäten lokaler Unternehmen, Institute und privater Initiativen.

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Lärmaktionsplanung der Stufe 2 für die Stadt Warstein

Am 25. Juni 2002 wurde die europäische Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates) erlassen.
Die EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG verfolgt das Ziel, ein europaweites Konzept zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm festzulegen, um schädliche Auswirkungen und Belästigungen durch Umgebungslärm zu verhindern.

Durch die Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) vom 24. Juni 2005 und dem Erlass der Verordnung über die Lärmkartierung vom 06. März 2006 (34. BImSchV) erfolgte die Umsetzung der EG-Umgebungslärmrichtlinie in deutsches Recht.
Gesetzestexte, Richtlinien, Lärmkarten für NRW und weiteres Informationsmaterial sind unter www.umgebungslaerm.nrw.de abrufbar.

Umgebungslärm sind laut Umgebungslärm-Richtlinie belästigende oder gesundheitsschädliche Geräusche im Freien, die durch Aktivitäten von Menschen verursacht werden, einschließlich des Lärms, der von Verkehrsmitteln, Straßenverkehr, Eisenbahnverkehr, Flugverkehr sowie Geländen für industrielle Tätigkeiten ausgeht.

Ziel ist es, auf Basis von Lärmkarten Bereiche zu identifizieren, in denen potenziell gesundheitsgefährdende Lärmbelastungen vorhanden sind und geeignete Maßnahmen zu entwerfen, um diese Belastungen zu vermeiden oder zu verringern.

Für die Stadt Warstein war die Lärmaktionsplanung der Stufe 2 nur für Hauptverkehrsstraßen mit einem Fahrzeugaufkommen von über 3 Mio. Kraftfahrzeugen im Jahr erforderlich.
Untersucht wurden hierbei die
► B 55 (vom Einmündungsbereich Domring/B 55 in der Ortschaft Warstein bis zum Einmündungsbereich B 516/B 55 in der Ortschaft Belecke),
► B 516 (vom Einmündungsbereich B 55/B 516 in der Ortschaft Belecke bis zum Ein-mündungsbereich  B 516/Udenstraße in der Ortschaft Allagen),
► L 735 (vom Einmündungsbereich B 55/L 735 in der Ortschaft Warstein bis zum Ein-mündungsbereich L735/Kallenhardter Straße in der Ortschaft Suttrop).

grafische Darstellung des Lärmaktionsplanes

Die Lärmkartierung für die Stadt Warstein kann hier eingesehen werden.

Unter Berücksichtigung der Lärmkartierung wurde am 15.10.2013 der Entwurf des Lärmaktionsplanes der Stufe 2 für die Stadt Warstein gem. § 47 d BImSchG durch den Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Wirtschaftsförderung der Stadt Warstein beschlossen

Auf der Grundlage des Entwurfes und der Ergebnisse der Lärmkartierung fand in der Zeit vom 28.10.2013 bis zum 25.11.2013 die Öffentlichkeitbeteiligung gem. § 47 d Abs. 3 BImSchG statt.
Stellungnahmen wurden nicht abgegeben.

Gleichzeitig erfolgte die Beteiligung der berührten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange.
Lediglich von Straßen NRW, Meschede, wurde der Hinweis gegeben, in den Lärmaktionsplan aufzunehmen, dass die neue L 735 als Ortsumgehung außerhalb der Wohnbebauung der Ortschaft Suttrop geplant ist. Dies ist erfolgt.

Der Lärmaktionsplan der Stufe 2 für die Stadt Warstein wurde am 19.12.2013 im Verfahren gem. § 47 d BImSchG durch den Rat der Stadt Warstein beschlossen und am 30.01.2014 im Amtsblatt der Stadt Warstein bekannt gemacht. Mit der Bekanntmachung ist der Lärmaktionsplan der Stufe 2 rechtsverbindlich geworden.

Hier öffnen Sie den Lärmaktionsplan

Die im Lärmaktionsplan der Stufe 2 für die Stadt Warstein beschlossenen Maßnahmen zur Lärmminderung beinhalten im Wesentlichen die Durchführung von passivem Lärmschutz. Weiterhin wird den Aspekten des Lärmschutzes bei allen Planungen von Verkehrswegen sowie in der Bauleitplanung und in Baugenehmigungsverfahren innerhalb der geltenden An-forderungen Rechnung getragen.

Wiederkehrend alle 5 Jahre hat eine Überprüfung und ggfs. Überarbeitung des Lärmaktionsplanes der Stufe 2 zu erfolgen.

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LEADER - 5verBund

Logo5verBund

 

LEADER (frz. Liaison entre actions de développement de l'économie rurale, dt. Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten vor Ort Entwicklungskonzepte. Ziel ist es, die ländlichen Regionen Europas auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen.

Die Kommunen Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen und Warstein gehören seit 2015 zu den Gewinnern des NRW-Förderprogramms und dürfen sich LEADER-Region nennen. Als LEADER-Region bekommen die fünf Partnerstädte und -gemeinden EU-Fördermittel zugesprochen, die vor Ort bei der Umsetzung von Ideen und Strategien für die Entwicklung der heimischen Region eingesetzt werden sollen

Im August 2015 wurde daher der Verein "Lokale Aktionsgruppe (LAG) - 5verbund Innovation durch Vielfalt" gegründet. Warstein wird vertreten durch:

  • Mitglied im geschäftsführenden Vorstand: Franz Linneboden (stellv. Vorsitzender)
  • Mitglieder im erweiterten Vorstand: Siegfried Kutscher, Heike Kruse
    Stellvertreter: Elke Bertling, Marlies Raudschus
  • gesetzlicher Vertreter: Dr. Thomas Schöne

Alle Informationen zum Thema erhalten Sie hier oder mit einem Klick auf das Logo (oben). 

Ansprechpartnerinnen

Pia Weischer

Regionalmanagerin
Telefon: 0170 - 123 100 5
E-Mail: P.Weischer(at)leader-5verbund.de

 

Kathrin Hunstig-Bockholt

Regionalmanagerin
Telefon: 0151 - 741 172 14
E-Mail: K.Hunstig-Bockholt(at)leader-5verbund.de


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Solarpotenzialkataster

Über diesen Link gelangen Sie zum Solarpotenzial der Stadt Warstein. Hier können Sie gebäudescharfe Informationen abrufen.  Zusätzlich erhalten Sie Hinweise zu Planung und Bau einer eigenen Solaranlage und wertvolle Links auf weiterführende Seiten.

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