Stadt Warstein
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Wettbewerb

Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Marktplatz und Dr.-Segin-Platz

Planausschnitt

Mit dem Integrierten Handlungskonzept für die Warsteiner Innenstadt wurden die Aufwertung des Marktplatzes und des angrenzenden Dr.-Segin-Platzes beschlossen. Der Umbau der Platzbereiche soll nun für das kommende Jahr bei der Städtebauförderung angemeldet und durch ein wettbewerbliches Verfahren vorbereitet werden. Mit der Durchführung des Verfahrens wurde das Büro Junker + Kruse Stadtforschung Planung (Dortmund) beauftragt.

Der Marktplatz und der Dr.-Segin-Platz bilden die zentralen öffentlichen Räume der Warsteiner Innenstadt. Den Platzbereichen wurde im InHK ein Aufwertungsbedarf attestiert, der mit den anstehenden Hochbaumaßnahmen an Bedeutung gewinnt. Die Neuerrichtung des Rathausanbaus mit neuem Haupteingang und Freitreppe wird das Erscheinungsbild des Marktplatzes grundlegend ändern.

Der Dr.-Segin-Platz, als Parkplatz genutzt mit Hinterhofcharakter, kann von der Modernisierung der Randbebauung mit neuen Gastronomieflächen profitieren. In diesem Kontext soll der Wettbewerb Aussagen für eine Aufwertung definieren. Darüber hinaus sollen die Freiflächen der kath. Kirchengemeinde St. Pankratius mit neugotischer Kirche und Gemeindezentrum als Ideenteil im Wettbewerb Berücksichtigung finden.

Der Realisierungsteil des Wettbewerbsgebiets umfasst den Marktplatz sowie den Dr.-Segin-Platz und erstreckt sich auf rund 4.000 m². Für den Umbau ist ein Budget von 600.000 Euro (brutto) sowie eine Umsetzung in zwei Bauabschnitten ab 2019 vorgesehen. Positive Gestaltungselemente sollen erhalten bleiben, das zur Verfügung stehende Budget soll nicht überschritten werden. Gezielte Eingriffe sollen Verbesserungen erbringen und auf die neue Situation, insbesondere am Rathaus angemessen reagieren, ein vollflächiger Umbau des Marktplatzes ist nicht geplant.

Für den Wettbewerb wird eine Teilnehmerzahl von etwa 6 Fachbüros angestrebt. Bis zum 26.06.2018 können sich Landschaftsarchitekten um die Teilnahme bewerben. Die Jurysitzung, die durch externe Preisrichter unterstützt wird, findet am 25.09.2018 statt. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren soll der Siegerentwurf soweit ausgearbeitet werden, dass zum Dezember 2018 eine Kostenberechnung nach DIN 276 vorliegt, die für die Antragsstellung in der Städtebauförderung erforderlich ist. Bei positivem Förderbescheid ist die Umsetzung der Maßnahme ab 2019 vorgesehen.

Das pdf "Auslobung und Aufgabenstellung" öffnen Sie über Dateien (unten).

Der Wettbewerb ist bei der zuständigen Architektenkammer Nordrhein-Westfalen unter der Nummer W 37 / 18 registriert. Weitere Informationen zum Verfahren erteilen: