Stadt Warstein
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Waldsperrung verlängert

Weiterhin Lebensgefahr im Wald - Das Betretungsverbot für den Wald bleibt bestehen

Foto einer Absperrung im Wald

Aufgrund der großen Gefahr nach dem Orkan „Friederike“  verlängert das  Regionalforstamt Soest-Sauerland das Betretungsverbot bis zum 28.02.2018
 
Die Sturmschäden durch den Orkan sind größer, als anfänglich vermutet. Erst in den letzten Tagen konnten die meisten Flächen in ihrem Ausmaß erfasst werden und es zeigt sich, dass das Regionalforstamt Soest-Sauerland von der Katastrophe mit am schlimmsten in NRW betroffen ist. In vielen Bereichen besteht Lebensgefahr durch abgebrochene oder angeschobene Bäume, sowie lose Äste in den Kronen. Die Aufräumarbeiten sind zwar schon in vollem Gang, sie werden aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen, zumal sich die Arbeiten aufgrund der sehr hohen Niederschläge in den letzten Wochen und somit weichen Böden als schwierig erweisen. 
Die hohe Gefahrenlage im Wald ist nicht zu unterschätzen und das  Regionalforstamt Soest-Sauerland verlängert daher das Betretungsverbot zum Zweck der Erholung für alle Waldgebiete im Forstamtsbereich bis zum 28.02.2018.  Betroffen hiervon sind somit der  Kreis Soest sowie die Städte Arnsberg, Olsberg, Brilon, Marsberg und die Gemeinde Bestwig im Hochsauerlandkreis. Das Nationale Naturmonument Bruchhauser Steine, sowie der Lörmecketurm auf dem direkten Zuweg vom Wanderparkplatz aus kann jedoch jetzt schon wieder besucht werden. Das Regionalforstamt Soest-Sauerland wird in der Abfolge der Aufarbeitungen weitere touristisch interessante Bereiche vorrangig aufarbeiten, und diese soweit es geht freigeben. Diese abgegrenzten Waldgebiete können dann auch schon eher wieder für den Erholungssuchenden betreten werden. Das Regionalforstamt Soest-Sauerland wird dazu zeitnah auf seiner Internetseite und in den Medien informieren.

Die Verordnung öffnen Sie hier.