Stadt Warstein
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Rathausumbau

Energetische Sanierung und Barrierefreiheit im Warsteiner Rathaus abgeschlossen - Kosteneinsparungen und Komfortsteigerung

Foto des Rathauses nach der Sanierung

Das Rathaus der Stadt Warstein aus dem Jahr 1967 hat in diesem Jahr eine neue Dacheindeckung erhalten. In diesem Zuge wurde die Isolierung deutlich verbessert und die Dachfenster ausgetauscht. Zusätzlich wurde ein neuer Aufzug, der bis in das Dachgeschoss führt, errichtet. Damit sind jetzt alle Etagen barrierefrei zu erreichen. Mit der Inbetriebnahme ist nach den vorgeschriebenen Sicherheitsabnahmen in der zweiten Juli-Hälfte zu rechnen.

Mit der einhergehenden energetischen Sanierung wird ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Für die Büroräume im Dachgeschoss bedeutet es eine Einsparung von rund 30 % der Heizenergie. Die Barrierefreiheit wird gerade bewegungseingeschränkten Bürgerinnen und Bürgern sowie Familien mit Kinderwagen dienlich sein. Barrierefreiheit hat aber auch z. B. Hilfen bei Sehbehinderungen im Fokus.

Die Baumaßnahmen werden sämtlichst im Rahmen der Städtebauförderung finanziell durch Bundes- und Landesmittel mit 70% Fördermitteln unterstützt. Der Eigenanteil der Stadt Warstein beträgt 30%.

Sabine Leitner, Leiterin "Technische Dienste", und Thorsten Roth, städt. Projektleiter, zeigen sich sehr zufrieden: "Dank der großartigen Zusammenarbeit mit den örtlichen Handwerkern konnte der Bauzeitenplan eingehalten werden. Unterstützt wurden diese durch den stadteigenen Baubetriebshof und die städtischen Hausmeister. Aktuell wird das Netzwerk im Dachgeschoss geringfügig erweitert, so dass voraussichtlich eine Wiedernutzbarkeit dieser Räume im August gegeben sein wird."

Dank sagt die Stadtverwaltung auch den Bürgerinnen und Bürgern sowie den städtischen Bediensteten im Rathaus an der Dieplohstraße, die die unvermeidbaren Unannehmlichkeiten in Form von Lärm und Staub, ausgelöst durch die Bauarbeiten, ertragen mussten.