Stadt Warstein
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Sichtigvor

Das in der heimischen Sprache „Teiplaß“ genannte Sichtigvor war einst Ansiedlung der Angehörigen der Mülheimer Ordenskommende.
1658 errichtete Landkomtur Oswald von Lichtenstein für seine Bediensteten diese Siedlung an der „seichten Furt“ der Möhne.
Dominiert wird das am südlichen Möhneufer ansteigende Sichtigvor jedoch vom Kreuzberg und seiner 1890 errichteten Kapelle, dem uralten „Loermund“, der als frühgeschichtliche Wallburg bereits im frühen Mittelalter in kriegerischen Zeiten den Bewohnern des Möhnetals Schutz und Zuflucht bot.

 

 

 

Weitere Informationen zur Ortschaft erhalten Sie u.a. auch unter der Internetadresse: http:// www.sichtigvor.de/  

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