Stadt Warstein
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Alle Ortschaften der Stadt Warstein


Allagen
Schon in der Gründungsurkunde des Benediktinerklosters Grafschaft wird für das Jahr 1072 „Anlagen“ verzeichnet, das im Zuge der Missionierung als frühe Stammpfarrei errichtet worden war. Die heutige St. Johannes-Kirche weist in ihrer Entstehung auf diese Tradition zurück, geht in ihrem heutigen Bau jedoch auf das späte 19. Jahrhundert zurück.... [mehr]
 
 

Belecke

Schon 938 wurde eine Burg Belecke - Castellum Baduliki - von drei namhaften Geschichtsschreibern genannt: der Nonne Roswitha von Gandersheim, dem Mönch Widukind von Corvey und dem Erzbischof Adalbert von Magdeburg. Um 980 machte Kaiser Otto II. seiner Gemahlin Theophanou den ,,Locus Patelecke" zum Geschenk.... [mehr]
 
 

Hirschberg
Hirschberg liegt in reizvoller Landschaft im größten zusammenhängenden Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen, 450 m über NN, 1.800 Einwohner. Für ein kurzweiliges Erleben sorgen Turnhalle, Sportplatz, Reithalle, Schießsportanlage, Kegelbahnen, Grillplatz, Wassertret- und -armbecken..... [mehr]
 


Mülheim
Die Geschichte Mülheims ist eng mit der jahrhundertelangen Herrschaft der Deutschordensritter verbunden. 1072 erstmalig erwähnt, errichtete man bereits 1266 einen ersten Kommendehof.
Die stattlichen Schloßgebäude und die Pfarrkirche aus dem 17./18. Jahrhundert bildeten gar als Sitz des Landkomturs das Zentrum der westfälischen Ordensballei... [mehr]
 

Niederbergheim
„Bercheim“, das heutige Nieder- und Oberbergheim, wird schon 1072 erwähnt.
Der ältere 1760 errichtete Teil seiner heutigen Kapelle dokumentiert den Mittelpunkt der damaligen mittelalterlichen Siedlung, der 1495 gar ein kleines Augustinerinnenkloster beherbergte..... [mehr]
 
 

Sichtigvor
Das in der heimischen Sprache „Teiplaß“ genannte Sichtigvor war einst Ansiedlung der Angehörigen der Mülheimer Ordenskommende. Im Jahre 1658 errichtete Landkomtur Oswald von Lichtenstein für seine Bediensteten diese Siedlung an der „seichten Furt“ der Möhne. Dominiert wird das am südlichen Möhneufer .... [mehr]
 



Suttrop

Der erst seit 1975 zu Warstein gehörende Stadtteil Suttrop bildet den östlichen Schwerpunkt der Stadt. Schon im Mittelalter erstmalig als „Sutthorp“ (im Süden gelegenes Dorf) erwähnt, stand die Ansiedlung jahrhundertelang unter dem Einfluß der adligen Familien Lüerwald, von Hanxleden, von Hoesch und von Fürstenberg.
Auch der zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstandene Bau der Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung mit seiner sehenswerten Barockausstattung ... [mehr]
 

Waldhausen
Das inmitten der landwirtschaftlich geprägten Haar gelegene Waldhausen gehörte mit seinen Siedlungen Taubeneiche und Echelnpöten jahrhundertelang zum Kirchspiel Mülheim.
Bereits 1293 erstmalig erwähnt, behielt es seinen dörflichen Charakter bis in die neueste Zeit.
Der Mülheimer Landkomtur Rab Dietrich von Ovelacker stiftete im 17. Jahrhundert ein erstes Gotteshaus ...  [mehr]
 

Warstein
Warstein tritt in einer Urkunde aus dem Jahre 1072 in das Licht der Geschichte, obgleich an den Stellen der heutigen Siedlung seit einigen tausend Jahren menschliches Leben bezeugt ist.
Ein erster nachweisbarer Ort lag etwa 1,5 km vom heutigen Stadtzentrum entfernt; seinen Mittelpunkt bildet noch heute die im 17. Jahrhundert errichtete Kapelle St. Maria BMV und St. Antonius in "Altenwarstein". Im Zuge territorialer Auseinandersetzungen zwischen den Erzbischöfen von Köln als Landesherren, den Bischöfen von Paderborn und den Grafen von Arnsberg verlagerte ... [mehr]