Stadt Warstein
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Allagen -Heimatstube im Haus Dassel-

Viktor-Röper-Straße 2
59581 Warstein-Allagen
Tel.: (0 29 25) 80 01 00


Öffnungszeiten:
Führungen nach Bedarf

Bäuerliches Leben in vergangener Zeit wird in der Heimatstube im „Haus Dassel“ lebendig. Land- und Forstwirtschaft waren Haupterwerbszweige in Allagen und Umgebung. Das stattliche „Haus Dassel“ selbst spiegelt die industrielle Entwicklung des Möhnetales wieder. – Waren es doch die Familien Röper und Dassel, die hier ihren Firmensitz in der Eisen- und Steinverarbeitung errichtet hatten.

Belecke -Stadtmuseum Schatzkammer Propstei-

Am Propsteiberg 1
59581 Warstein-Belecke
Tel.: (0 29 02) 71 81 6



Ansprechpartner:

Herr Joseph Friederizi, Drewerweg 7, 59581 Warstein-Belecke, Tel. (0 29 02) 7 11 32, E-Mail: mj.friederizi(at)t-online.de

Öffnungszeiten:

  • Mittwoch, Samstag, Sonntag: 15.00 bis 17.00 Uhr

Ausserhalb der Öffnungszeiten sind Besichtigungen sowie Führungen durch das Museum und durch die Kirche, insbesondere für Gruppen, nach vorheriger Anmeldung möglich.

Stadtmuseum Schatzkammer Propstei Belecke

Propsteikirche St. Pankratius Belecke

Das 1072 gegründete Benediktinerkloster Grafschaft errichtete um 1100 die Propstei in Belecke. Sie war bis 1804 (Säkularisation) mit einem Propst und mit bis zu 7 Mönchen besetzt. Das ehemalige Wirtschaftsgebäude beherbergt heute das Stadtmuseum „Schatzkammer Propstei“ Belecke.
Dieses Museum verbindet mit seiner Ausstellung Stadt -und Kirchengeschichte mit kunstgeschichtlichen Akzentuierungen, aber auch mit der Klostergeschichte des Sauerlandes. Die eigentliche Schatzkammer des Stadtmuseums zeigt liturgische Gewänder aus dem 17./18. Jahrhundert mit der „ Goldenen und Roten Kapelle“ als vollständig erhaltene Pontifikalornate der Grafschafter Äbte und eine Fülle kostbarer Kelche, Ziborien und Monstranzen aus dem 15.bis 18. Jahrhundert. Hier gilt der Abtskelch von 1509 als einzigartiges Kunstwerk seiner Art im Sauerland.

Der Turm der Propsteikirche St. Pankratius mit seiner charakteristischen Barockhaube grüßt schon von weitem. Das heutige Kirchenschiff  (Ersterwähnung der Kirche 1087) wurde als barocker Saalbau 1749 / 1750 errichtet und ist ein glänzendes Beispiel barocker Vielfalt und Formensprache. Dabei bilden der zweigeschossige Hochaltar mit seinen auswechselbaren Gemälden und die beiden Seitenaltäre den Höhepunkt des kostbaren Interieurs.
Besondere Aufmerksamkeit der prachtvollen Innenausstattung der Kirche verdienen auch die sog. „Odacker-Madonna“ sowie das „Pestkreuz“, beide Exponate aus dem frühen 14. Jahrhundert. Eine kunstvoll geschwungene Kommunionbank in feiner Intarsienarbeit entstand 1754 und zeigt alttestamentliche, eucharistische Motive. (Fr.)

Hirschberg -Jagdmuseum-

Altes Rathaus
Böckelmannstraße 3
59581 Warstein-Hirschberg
Tel. (0 29 02) 39 04



Öffnungszeiten:
Mittwoch         14.30 bis 15.30 Uhr      oder nach Terminabsprache

Jagdstube im ehemaligen Rathaus Hirschberg

Die Historie der Ortschaft Hirschberg ist mit der Jagd und ihrer Geschichte eng verbunden. Schon die Erzbischöfe von Köln erbauten sich hier ein repräsentatives Jagdschloss. Die Jagdstube im ehemaligen Rathaus vermittelt in eindrucksvoller Weise anhand seltener Trophäen und wertvoller Bilder einen Einblick in die sauerländische Jagd und ihr vielfältiges Brauchtum.

Sichtigvor -Kettenschmiedemuseum-

Freizeitpark
Möhnestraße 96
59581 Warstein-Sichtigvor
Tel.:  (0 29 25) 33 10



Öffnungszeiten:
vorherige Anmeldung erforderlich
Tel.:  (0 29 25) 33 10

Seit 1985 vermittelt das Kettenschmiedemuseum in der Ortschaft Sichtigvor einen Eindruck von der früheren Arbeit vieler Bewohner des Möhnetales – der Herstellung schmiedeeiserner Ketten. Fachkundige Handschmiede lassen in der originalgetreu rekonstruierten Schmiede den faszinierenden Arbeitsprozess vor den Augen der Besucher sichtbar werden. Amüsieren Sie sich über die köstlichen Anekdoten vergangener Zeiten.

Warstein - Haus Kupferhammer

Foto Haus Kupferhammer

Haus Kupferhammer
Belecker Landstr.
59581 Warstein

Informieren Sie sich hier oder mit einem Klick auf das Bild über Öffnungszeiten, Ansprechpartner, Anfahrt etc.
Hinweis: Im Januar und Februar öffnet das Haus Kupferhammer nur für angemeldete Besucher!

Das Stadtmuseum „Haus Kupferhammer“ bietet den Besuchern in einer barocken schlossartigen Anlage aus der Mitte des 18. Jahrhunderts eine reichhaltige Fülle geschichtlicher und gesellschaftlicher Informationen zur Stadt- und Industriegeschichte Warsteins. Von besonderem Wert sind die Skulpturensammlung im idyllischen Wintergarten mit einer Statue aus dem 14. Jahrhundert sowie die im Obergeschoss angesiedelten Räumlichkeiten der ehemaligen Besitzerfamilie Bergenthal mit dem original erhaltenen Wohnzimmer, Biedermeierzimmer, Flur, Florentinerzimmer und Festsaal. Die Räume spiegeln eindrücklich das Leben und Selbstverständnis großbürgerlicher Familien in vergangener Zeit wieder. Im Festsaal finden seit 50 Jahren die weit über die Stadtgrenzen bekannten Kupferhammerkonzerte wie auch seit einiger Zeit standesamtliche Trauungen statt. Im Erdgeschoss werden wechselnde Veranstaltungen und Ausstellungen angeboten. Das Programm über die Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2017 können Sie hier downloaden.

Warstein - Psychiatriemuseum

LWL-Klinik Warstein
Franz-Hegemann-Straße 23
59581 Warstein

Informationen (Öffnungszeiten, Flyer, Kontaktadresse) erhalten Sie hier: zum Internetauftritt


Von der Heilanstalt zum PsychiatrieVerbund

Die Idee zur Errichtung des Dokumentationszentrums geht zurück auf das Jahr 1975, dem Jahr des 70ten Geburtstages der Klink. Erstmals befasste sich in dieser Zeit eine Gruppe von Mitarbeitern mit der Geschichte der Klinik - der ganzen Geschichte, also auch der Zeit zwischen 1933 bis 1945. Ehemalige Mitarbeiter bauten von 1999 bis 2005 ehrenamtlich das Dokumentationszentrum auf. 
Ziel ist es, Zeugnisse unserer Vergangenheit zu bewahren, zu ordnen, aufzuarbeiten und zu präsentieren. Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft konstruktiv gestalten. Alle, die neugierig sind, sollen sich angesprochen fühlen. Vor allem aber soll Schulen, Fachschulen und Auszubildenden die Geschichte dieser Klinik nahe gebracht werden, als Teil der Geschichte des 20. Jahrhunderts – auch mit ihren Schattenseiten.

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